Überblick zu Nasensprays
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Nasenspray richtig anwenden – welches hilft wann?
Es gibt viele unterschiedliche Nasensprays auf dem Markt – doch welches eignet sich wofür?
1. Bei akuter Erkältung und verstopfter Nase
Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin helfen, die Schleimhäute abschwellen zu lassen, sodass man wieder frei durchatmen kann. Diese sollten jedoch nicht länger als eine Woche angewendet werden, um eine Schädigung der Nasenschleimhaut oder einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden.
2. Bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung oder Pollenallergie
In solchen Fällen kann ein Cortison-Nasenspray hilfreich sein, wie z. B. MometaDex. Dieses kann mehrere Wochen lang zweimal täglich verwendet werden. Wichtig: Vor der Anwendung gut schütteln!
3. Zur Vorbeugung in der Erkältungssaison
Das Algovir Effekt Nasenspray enthält den pflanzlichen Wirkstoff Carragelose (aus Rotalgen). Es kann die Erkältungsviren schon vor dem Eindringen in die Zellen der Nasenschleimhaut abfangen und deren Vermehrung hemmen. Die Anwendung erfolgt mehrmals täglich.
4. Bei trockener oder gereizter Nasenschleimhaut
Hier hilft ein pflegendes Meerwassernasenspray mit Dexpanthenol, wie z. B. Bepanthen Meerwasser Nasenspray. Es
- befeuchtet die Schleimhäute,
- pflegt und schützt die Nasenschleimhaut,
- und kann mehrmals täglich angewendet werden – auch während der Allergiesaison.
5. Bei Pollenallergie
Bei allergisch bedingtem Schnupfen oder Heuschnupfen ist ein lokal wirkendes antiallergisches Nasenspray sinnvoll. Diese enthalten z. B. den Wirkstoff Levocabastin, wie im Produkt Livocab.
Fazit
Je nach Ursache der Beschwerden gibt es das passende Nasenspray. Wichtig ist, die Anwendungsdauer und Wirkstoffart zu beachten.